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Security News
Lücke in Brightstor Arcserve PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Monday, 09 October 2006

Die Anwendung DBASVR.exe, welche von verschiedensten Brightstor Arcserve Produkten verwendet wird, weisst eine Sicherheitslücke auf. Durch diese ist es Angreifern möglich einen Buffer Overflow zu erzeugen und beliebigen Schadcode ohne Anmeldung auszuführen.
Betroffen sind folgende Produkte:
ARCserve Backup r11.1 Client Agent for Windows
ARCserve Backup r11.1 Windows
ARCserve Backup 9.01 Windows
ARCserve Backup v9.01 Client Agent for Windows
Enterprise Backup v10.5 for Windows
CA BrightStor ARCserve Backup - Client Agent r11
CA BrightStor ARCserve Backup - Client Agent r11.1
CA BrightStor ARCserve Backup - Client Agent r11.5
CA BrightStor ARCserve Backup - Client Agent r11.5 SP1
CA BrightStor ARCserve Backup for Windows r11
CA BrightStor ARCserve Backup for Windows r11.1
CA BrightStor ARCserve Backup for Windows r11.5
CA BrightStor ARCserve Backup for Windows r11.5 SP1
CA Protection Suites - Protection Suite Server r2 x86 32
Abhilfe für das Problem: Update auf die jeweils neuste Version.

Letzte Aktualisierung ( Monday, 09 October 2006 )
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MS06-040 bleibt bestehen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Wednesday, 16 August 2006

Die bereits seit Wochen bekannte Lücke im Windows Serverdienst bleibt auch nach dem vergangen Patchday „anscheinend“ zunächst bestehen. Zwar gibt es hierfür aktuell ein Patch ( MS06-040 ), jedoch bringt auch dieses keine Abhilfe. Angriffe mit einem der zahlreichen verfügbaren Exploit’s zeigten das ein betroffener Rechner immer noch Abstürzt. Microsoft hat nun bekannt gegeben, dass es der Lücke ein eigenes Security Bulletin widmen wird.

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MS Patchday zu regelmäßig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Thursday, 03 August 2006

Fast Täglich tauchen neue Sicherheitslücken auf. Oft mit gefährlicher Einstufung und noch öfter betreffen Sie Softwareprodukte der Firma Microsoft. Diese wiederum veröffentlicht einmal im Monat, am so genannten Patchday, entsprechende Patches bzw. Bugfixes um die Sicherheitslöcher zu stopfen. Dies scheint jedoch die Ursache zu sein, dass gerade ein Tag nach einem vergangenen Patchday extrem viele Sicherheitslöcher veröffentlicht werden, obwohl diese bereits vorher schon entdeckt wurden jedoch zur Veröffentlichung zurück gehalten wurden um einen möglichst langen Exploit Zeitraum zu erzielen. Eine häufigere Veröffentlichung von Patches würde dieses Problem schnell beheben, jedoch ist hiermit vorerst seitens Microsoft wahrscheinlich nicht zu rechnen.

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Fingerprint Handy PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Thursday, 03 August 2006
Der Handyhersteller Pantech hat mit seinem neuesten Handy (PG 6200) eins der ersten Handy mit Fingerabdruck-Sensor vorgestellt. Das Gerät erfragt bei jedem Einschalten den Fingerabdruk des Besitzer. Schlägt der Vergleich mit dem Hinterlegten Fingerabdruck fehl, gibt es keinerlei Zugriff auf Daten und Funktionen frei. Deswieteren besitzt das Handy eine 2 Megapixel Kamera. Zunächst wird das PG 6200 in den USA auf den Markt kommen, ob und wann es nach Europa schwappt ist noch nicht bekannt.
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Intel WLAN Treiber Unsicher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Wednesday, 02 August 2006

Nachdem bereits im Juni bekannt wurde, dass in Intel’s W-Lan Treiber mehrere Sicherheitslücken existieren, hat Intel nun neue Versionen der Treiber zum Download bereitgestellt. Durch eine der Lücken war bzw. ist es möglich beliebigen Schadcode einzuschleusen ohne das, dass Notebook überhaupt mit einem WLAN verbunden ist. Um festzustellen ob ein System einen dieser Treiber verwendet, kann man unter folgendem Link eine Überprüfung durchführen: Intel Wireless Ethernet Device and Driver Identification Guide

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 02 August 2006 )
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12% aller PDA’s verschlüsselt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Schmidt   
Tuesday, 01 August 2006
Nach einer Umfrage der Firma Safenet sind gerade einmal 12% Prozent aller im Firmeneinsatz befindlichen PDA’s verschlüsselt. Befragt wurden rund 200 Mitarbeiter aus verschiedenen IT Unternehmen. Das „nicht berauschende“ Ergebnis scheint sich auch auf andere Speichermedien, wie z.B. USB Sticks übertragen zu lassen. Positiv, fasst die hälfte aller Notebooks weißen verschiedenste Verschlüsselungstools auf.
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 01 August 2006 )
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